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Seit dem 1. März 2022 können sich Patientinnen und Patienten nach dem Transplantationsgesetz (TPG) bei ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt zur Organ- und Gewebespende beraten lassen. In Deutschland wird die Organ- und Gewebespende über die Entscheidungslösung geregelt. Das heißt: Die Entnahme von Organen und Geweben nach dem Tod ist nur zulässig, wenn die verstorbene Person zu Lebzeiten dem zugestimmt hat. Falls keine Dokumentation der Entscheidung der verstorbenen Person vorliegt, werden die nächsten Angehörigen oder Bevollmächtigten gebeten, im Sinne der verstorbenen Person über eine Organ- und Gewebespende zu entscheiden.

Leider werden in Deutschland Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen immer noch zu selten in Anspruch genommen. Gerade momentan, wo aufgrund der Corona-Pandemie Kontakte möglichst reduziert werden sollen, lässt sich ein Aufschub leicht begründen. Da aber in den Praxen zur Minimierung des Ansteckungsrisikos selbstverständlich hohe Hygienestandards eingehalten werden, besteht kein Grund, die Vorsorgeuntersuchungen weiter aufzuschieben.

Tätowierungen oder auch engl. Tattoos haben eine lange Tradition. Die ältesten Funde tätowierter Mumien liegt bereits über 5.000 Jahre zurück und ist über den gesamten Erdball verstreut. Früher waren Tattoos meist Zeichen von Zugehörigkeit oder Bestandteil eines rituellen oder sakralen Symbols. Heute sind Tätowierungen eher Ausdrucksmöglichkeit für Exklusivität, Abgrenzung, politischer Protest oder einfach Körperschmuck.

Neulich las ich, dass Resilienz das Immunsystem unserer Seele ist: was für ein schöner Gedanke. Seit zwei Jahren leben wir in und mit der Coronapandemie, sind Beherrscher*innen bislang fremder Worte wie Immunabwehr oder Boostern und vielen mehr geworden. Insofern haben wir eine Ahnung davon, was es bedeutet, wenn wir ein gutes Abwehrsystem haben, wenn wir den Herausforderungen im Alltag - sei es durch Viren oder aber auch Alltagsbelastungen standhalten können.