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Der Sommer ist die bevorzugte Zeit für das Auftreten von Gichtsymptomen. Grund dafür ist wie so oft unser Lebensstil, das vermehrte Konsumieren von Fleisch und auch Alkohol begünstigt diese schmerzhafte Erkrankung.

Die Zahl der Menschen, die in Zeiten der Corona-Pandemie an Schlafstörungen leiden, dürfte weiter gestiegen sein. Schon „in normalen“ Zeiten ist davon auszugehen, dass rund 10 bis 15 Prozent aller Deutschen an Schlafstörungen leiden. Mit dem Alter nimmt das Auftreten von Schlafproblemen zu, zudem sind Frauen häufiger betroffen.

In den Medien lesen wir zurzeit häufig, dass sich der Umgang mit suchterzeugenden Stoffen seit Beginn der Corona-Pandemie nicht zum Besten gewandelt hat. Die hohe psychische Belastung führt dazu bei manchen Menschen dazu, dass sie ihre Grenzen nicht mehr kennen oder dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihre ihnen eigentlich bekannten Grenzen einzuhalten.

Zurzeit arbeiten viele Menschen coronabedingt im Homeoffice. Die Arbeit von zu Hause findet dabei häufig an verschiedenen Orten statt – und nicht immer ist ein ergonomisch ausgestattetes Arbeitszimmer gegeben. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weichen dann zum Beispiel an den Küchentisch oder auf das Sofa aus. Das führt zu einer besonderen Beanspruchung und Herausforderung für die Rücken- und Nackenmuskulatur.