Zwischen dem 30. und dem 55. Lebensjahr geht es meistens los: Schmerzen in den Zehen oder anderen Gelenken deuten auf eine beginnende Gicht hin – eine Stoffwechselerkrankung, die auf einer hohen Konzentration von Harnsäure im Blut basiert. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Harnsäureerhöhung liegt für Männer bei 30 Prozent. Unter den Frauen sind nur rund 3 Prozent betroffen – bei ihnen treten die ersten Probleme meist erst nach dem Beginn der Wechseljahre auf.

Der Frühling ist da und viele wünschen sich ihre lästigen Winterpölsterchen weg. Jeder, der schon einmal ein paar Kilos abgenommen hat, weiß, dass das nicht leicht ist. Dabei muss eine klassische Diät gar nicht unbedingt sein – Sie können sich satt essen und trotzdem dabei abnehmen. Wie das geht? Mit dem Prinzip der Energiedichte.

Der Darm ist ein Teil des Körpers, mit dem man sich kaum beschäftigt, wenn alles gut läuft. Sobald Komplikationen auftreten, kann er jedoch massive Auswirkungen auf die Lebensqualität haben.

Ein nicht seltenes Problem ist das Reizdarmsyndrom (RDS). Verschiedenen Schätzungen zufolge leiden rund 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung in westlichen Nationen darunter – und zwar mehr Frauen als Männer.

Jetzt, in der Weihnachtszeit, haben die Wenigsten von uns mit Unterernährung zu kämpfen. Einige Menschen mit chronischen Erkrankungen haben allerdings genau dieses Problem: die Aufnahme ausreichender Nährstoffe wird zur Herausforderung, weil oft der Appetit verloren geht oder der Körper die Speisen unverrichteter Dinge wieder abgibt.

Betroffen sind beispielsweise Patienten, die eine Chemotherapie machen, die unter Depressionen leiden oder die sich nach schwerer Krankheit wieder in der Aufbauphase befinden. In einigen Fällen ist die Gewichtsabnahme existenzbedrohend.