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Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen, seine unangenehmen Folgen könnten jedoch erst Jahre später auftreten: Hautkrebs gehört zu den deutlich unterschätzten Gesundheitsgefahren, da zwischen den eingegangenen Risiken (ungeschützte Aufenthalte in der Sonne) und der Erkrankung oft viel Zeit vergeht.

Monatelang freut man sich auf den Urlaub – und dann dauert es nur wenige Tage, bis eine Krankheit zuschlägt und die lange geplante Reise zur Tortur wird, weil der Körper nicht mitspielt. Je abgelegener der Aufenthaltsort in diesem Moment ist, desto schwieriger wird es, die richtigen Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Gute Vorbereitung kann daher den Unterschied zwischen einem geretteten Urlaub und einer höchst unangenehmen Erfahrung ausmachen.

Die Heuschnupfen-Saison ist im vollen Gange. Bäume, Gräser und Blumen schicken jetzt täglich ihre Pollen ins Rennen, um für Nachwuchs zu sorgen. Das ist oft schön anzusehen, geht aber bei einem wachsenden Anteil der Bevölkerung mit massiven Beeinträchtigungen der Lebensqualität einher, den Pollen-Allergien betreffen mittlerweile je nach Schätzung schon 15 bis 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Und im Erwachsenenalter setzen sie sich fort.

Wenn es ums Auto geht, überlassen wir Deutschen nichts dem Zufall: Spätestens nach drei Jahren geht's zum TÜV, danach alle zwei Jahre wieder, zwischendurch erfolgt regelmäßig die Inspektion. Mit unseren eigenen Körpern gehen wir meist viel laxer um: die Sicherheit steht zwar auch hier auf dem Spiel, aber manchmal möchte man es vielleicht auch gar nicht so genau wissen. Ein Auto kann man schließlich zur Not austauschen, den Körper nicht.